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Für Betroffene und Angehörige

Was ist ein Hirnaneurysma?

Ein Hirnaneurysma ist eine Aussackung der Wand einer Hirnschlagader. Es entsteht meist an Gefäßverzweigungen, wo die mechanische Belastung der Gefäßwand am größten ist.

Anders als häufig angenommen, handelt es sich nicht um eine angeborene Fehlbildung, sondern um eine Veränderung, die sich im Laufe des Lebens entwickelt.

Wie häufig sind Hirnaneurymen?

Hirnaneurysmen sind die häufigste Gefäßerkrankung des Gehirns. Etwa jeder 15. erwachsene Person ist betroffen - in Deutschland sind das mehrere Millionen Menschen. Die meisten wissen jedoch nichts davon, weil ein Aneurysma in der Regel keine Beschwerden verursacht. 

Heute wird ein Hirnaneurysma meist zufällig entdeckt – im Rahmen einer Magnetresonanztomografphie (MRT) oder Computertomografphie (CT), die aus einem anderen Anlass durchgeführt wird, etwa wegen eines Schädelhirntraumas oder eines Schlaganfalls. Frauen sind etwa doppelt so häufig betroffen wie Männer.

Was ist ein Hirnaneurysma?

Ein Hirnaneurysma ist eine Aussackung der Wand einer Hirnschlagader. Es entsteht meist an Gefäßverzweigungen, wo die mechanische Belastung der Gefäßwand am größten ist.

Anders als häufig angenommen, handelt es sich nicht um eine angeborene Fehlbildung, sondern um eine Veränderung, die sich im Laufe des Lebens entwickelt.

Wie häufig sind Hirnaneurymen?

Hirnaneurysmen sind die häufigste Gefäßerkrankung des Gehirns. Etwa jeder 15. erwachsene Person ist betroffen - in Deutschland sind das mehrere Millionen Menschen. Die meisten wissen jedoch nichts davon, weil ein Aneurysma in der Regel keine Beschwerden verursacht. 

Heute wird ein Hirnaneurysma meist zufällig entdeckt – im Rahmen einer Magnetresonanztomografphie (MRT) oder Computertomografphie (CT), die aus einem anderen Anlass durchgeführt wird, etwa wegen eines Schädelhirntraumas oder eines Schlaganfalls. Frauen sind etwa doppelt so häufig betroffen wie Männer.

Warum entstehen Aneurysmen?

Hirnaneurysmen entstehen durch ein Zusammenspiel aus Gefäßwandbelastung, entzündlichen Umbauprozessen und einer erblichen Komponente. Die beiden wichtigsten und beeinflussbaren Risikofaktoren sind Bluthochdruck und Rauchen.

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